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Gedankenvielfalt – die Sache mit den Zahlen

Kennst du dieses Gefühl, die Freude, die dich durchflutet, wenn eine oder sogar mehrere Personen deine Seite liken oder deinem Blog folgen? Die Enttäuschung, wenn jemand deine Seite bzw. deinen Blog verlässt? Und die damit verbundene Frage an dich selbst: Was habe ich heute anders oder falsch gemacht?

Ertappst du dich auch ständig dabei, auf die Zahl deiner Follower zu schauen? Morgens, mittags, abends und oft zwischendurch? Dabei ist es jetzt ganz egal, ob du einen Blog betreibst oder eine Facebook-Seite, einen Twitteraccount, ein Profil bei Instagram oder sonst wo.

Ich blogge jetzt seit fast neun Monaten. Am Anfang, und ein Stück weit auch jetzt noch, freue ich mich riesig über jedes einzelne Like auf meiner Seite. Es gibt mir ein Gefühl der Bestätigung, der Sicherheit, dass ich das ganz gut mit meinem Blog mache und es den Leuten gefällt. Und das geht bestimmt nicht nur mir so. Oder? Likes verstärken den Stolz. Ja, ich bin stolz auf meinen Blog!

Aber nun kommen wir zum Problem. Ich folge ziemlich vielen Bloggern auf unterschiedlichen Plattformen. Ich sehe ihre oft große Anzahl an Likes und so entsteht der Konkurrenzkampf unter Bloggern. Ich möchte auch so viele Leute auf meinem Blog, meiner Seite, meinem Profil haben! Ich möchte doch auch so erfolgreich sein.

Dann sehe ich mir verschiedene Methoden an und versuche herauszufinden, was die Blogger so unternehmen. Sie teilen ihre Beiträge in sämtlichen Gruppen, um eine möglichst große Reichweite zu erhalten und damit hoffentlich neue Likes. Sie nehmen möglichst oft an diesen Posts bei Facebook und Co. teil, bei denen der Beitragsteller behauptet, er suche neue Blogs zum Folgen, um in Wahrheit möglichst viele neue Follower zu bekommen. Aber vor allem veranstalten sie Gewinmspiele. Nicht nur eines, ab und zu, sondern möglichst oft. Ich rede hier jetzt keineswegs über alle Blogs. Wenn der ein oder andere sich angsprochen fühlt, nehmt es bitte nicht persönlich. Ich möchte hier nur meine Meinung kundtun. 🙂

Ich denke nun darüber nach, wie ich diese Aktionen übernehmen kann, um ebenfalls möglichst viele neue Follower zu bekommen. Ich teile also alle meine Blogbeiträge auf meinen Profilen in sozialen Netzwerken und in möglichst vielen Gruppen bei Facebook. Ich setze sofort meine Links unter die Blogs-gesucht-Beiträge, schreibe aber noch dazu, dass ich mich immer über neue, aktive Follower und Leser freue. Viele andere setzen nur ihre Links in die Kommentare. Ich eröffne ein- oder zweimal ebenfalls solche Posts mit dem Aufruf an alle, ihre Seiten zu verlinken. Und tatsächlich gehen sehr viele Blogger darauf ein, der Beitrag erhält eine große Reichweite, ich bekomme ziemlich viele neue Likes auf meiner Seite und meinem Blog. Ich veranstalte ein Gewinnspiel auf Faceboom, um mich bei meinen Lesern zu bedanken. Aber die Bedingung ist, dass nur Leute an diesem Gewinnspiel teilnehmen dürfen, die meine Seite liken.

Ich sehe jeden Tag in den sozialen Netzwerken, dass Blogger alle, wirklich alle ihre Beiträge von ihrem Blog, aber tatsächlich auch jeden einzelnen Post aus den sozialen Netzwerken, in sämtlichen Gruppen, die auch nur ein bisschen was mit dem Thema zu tun haben könnten, teilen.
Ich gebe zu, dass ich das auch mache, oder besser: gemacht habe. Besonders am Anfang habe ich versucht, möglichst alle Beiträge, die länger als ein paar Sätze waren, zu teilen. Möglichst oft. In diesen Gruppen, besonders in den reinen Bloggergruppen reagiert nahezu niemand sichtbar auf diese Posts. In Büchergruppen, in denen hauptsächlich Leser vertreten sind, mal ein oder zwei Leute. Ganz selten klickt mal jemand auf den angehängten Link, um den es ja eigentlich gehen sollte. Die meisten Leute sind auch nur in den Gruppen, um ihre Beiträge zu teilen und überscrollen die Posts der anderen. Aber kommen die potentiellen Leser tatsächlich eher auf meine Seite oder den Blog, wenn ich nur durch das Teilen in vielen Gruppen, Reichweite erziele? Nein.
Ich bekomme mehr Leser und vielleicht auch Follower, wenn meine Beiträge gut sind, wenn sie die Leute interessieren. Denn dann lassen sie einen Like unter dem Beitrag, vielleicht auch einen Kommentar. Und wenn sie das tun, dann sehen deren Freunde auf Facebook meinen Beitrag, und die Reichweite kommt von ganz allein. Und damit auch die potentiellen Interessenten meines Blogs, meiner Seite.

„Ich bin auf der Suche nach neuen Blogs, denen ich folgen kann“ oder so ähnlich. Auf den ersten Blick eine gute Aktion. Ich like die Seite des Beiteagserstellers und im Idealfall möglichst alle Seiten, die in den Kommentaren verlinkt werden. Ich kann davon ausgehen, dass zumindest der Beitragsersteller auch meine Seite liked und vielleicht auch noch der ein oder andere, der seine Seite ebenfalls verlinkt hat. Somit bekommen alle neue und möglichst viele Likes und das ist doch wohl die Absicht dahinter, oder? Vor allem die Absicht des Beitragserstellers, der theoretisch von allen Kommentierern ein Like bekommen könnte.
Macht es also wirklich Sinn, scheinbar wahllos meinen Blog liken zu lassen und scheinbar ebenso wahllos andere Blogs zu liken? Richtig, ein Like tut keinem weh, aber ich halte die Methode an sich bei diesen und vergleichbaren Posts fraglich.
Denn ist es nicht viel eher so, dass die Personen, die hinter den neuen Likes stehen, auch nur ihren Blog vermarkten wollen? Dass sie die Seiten nur liken, um selbst Likes zu erhalten? Ich denke, ja. Aber haben diese Leute tatsächlich alle Interesse an meinem Blog? Interessiert sie, was ich schreibe? Vermutlich einige, aber bestimmt lange nicht alle. Brauche ich also tatsächlich solche Aufrufe, um möglichst schnell, möglichst viele Likes auf meinen verschiedenen Seiten zu bekommen?
Und damit sind wir wieder beim oberen Thema angelangt: Wenn ein Blog wirklich gut ist, dann kommen die Reichweite und die Likes von ganz alleine.

Follow-für-Follower-Beiträge ist noch schlimmer. Hier findet eine Art Gegengeschäft statt. Ich folge deiner Seite, wenn du meiner folgst und dann kommentieren wir bei drei Beiträgen gegenseitig noch irgendwas. Leute, ganz ehrlich? Mich regt das auf. Ich erkaufe doch nicht meine Likes, um anschließend Seiten liken und kommentieren zu müssen, die mich unter Umständen nicht die Bohne interessieren. Und das dann nur, damit überall anhand der vielen Likes zu sehen ist, wie erfolgreich und wie toll ich bin? Nein. Einfach nein.

Sind Gewinnspiele eine Ironie in sich? Ich als Blogger sage, du darfst nur an meinem Gewinnspiel teilnehmen, wenn du meine Seite likest. Ja, macht schon Sinn, da das Gewinnspiel eine Belohnung für die Leser sein soll. Aber kaufe ich mir damit nicht meine Leser? Ist es nicht so, dass irgendjemand durch die Reichweite des Gewinnspielbeitrags auf meine Seite stößt, den Gewinn sehr gerne hätte und ausschließlich deshalb meine Seite liket? Weil es Bedingung ist? Und dann vermutlich meine Seite wieder entliket, weil diese Person sauer ist, nicht gewonnen zu haben? Und ist dieser Vorgang nicht im Prinzip auch ein Erkaufen von Followern?
Das Phänomen von Gewinnspielen, von sehr, sehr vielen Gewinnspielen, ist mir als erstes negativ aufgefallen. Das ist auch der Grund, warum es auf meinem Blog – mit Außnahme von zwei weihnachtlichen Gewinnspielen und der Harry Potter Leserunde auf Facebook – nur ein einziges Gewinnspiel gegeben hat und das lief nicht einmal sonderlich gut. Vermutlich, weil das Buch kein aktueller Bestseller war. Ich folge vielen Blogs, nicht nur Buchblogs, einfach, weil ich a) die Blogger nett finde und sie b) die ihre Sache besonders gut machen. (Notiz für mich: Nur Blogs folgen, die mich wirklich interessieren, also mal aussortieren.) Dabei ist mir bei ein oder zwei Bloggern massiv aufgefallen, wie viele Gewinnspiele sie veranstalten. Ich möchte hier jetzt bewusst keine Namen nennen, aber vielleicht fühlen diese Blogger ja angesprochen. Bitte nehmt es mir nicht krum, ich mag euch und eure Blogs, und möchte hier nur meine Meinung allgemein kundtun. Diese Blogs existieren seit ca. einem halben Jahr und haben ihre Eröffnung mit einem Gewinnspiel gefeiert. Gut, wenn man da Lust zu hat, soll man es machen. Der Gewinn war ein gerade erschienes Bestsellerbuch, auf das wirklich alle hingefiebert haben. Es wurde auch noch signiert verlost. Kein Wunder also, dass auf einen Schlag mehrere hundert Facebooknutzer an dem Gewinnspiel teilgenommen haben. Die Seite hatte also nach wenigen Tagen bereits mehrere hundert Follower, ohne für mich ersichtlichen, guten Inhalt geboten zu haben. Gut, Facebook erschwert das Dasein eines Blogs als Facebookseite auch erheblich, der Grund, warum ich diesen Blog hier führe. 😉 Zurück zum Thema: Nach dem sehr erfolgreichen Gewinnspiel staunte ich nicht schlecht, als ein paar Tage später, das nächste, ebenso große Gewinnspiel startete. Ich fragte die Blogger, nach dem Grund und bekam sinngemäß die Antwort, dass sie eben gerne andere Leute beschenken würden und ihnen auch was bieten wollten, deshalb die recht teuren Gewinne. Das kann selbstverständlich jeder halten, wie er möchte. Aber bei mir ganz persönlich erwecken solch großen, sehr häufig veranstalteten Gewinnspiele den Eindruck, dass man sich die Follower erkauft.

Also Leute, danke, dass du bis hierhin so fleißig warst, und den Beitrag gelesen hast. Als Belohnung veranstalte ich nun ein Gewinnspiel. Gewinnen kannst du alle Harry Potter Bände in fünf verschiedenen Sprachen, und nicht nur von der Autorin, sondern auch von diversen Schauspielern signiert.

Sorry, aber das ist natürlich nicht ernst gemeint. 😀

Mein Fazit: Ich werde meinen derzeitigen Kurs aufrechterhalten und folgendes tun, um vielleicht mit meinem Blog (noch) erfolgreicher zu werden, aber vor allem Spaß am Bloggen zu haben.

  • nicht mehr ständig auf meine Followerzahlen auf sämtlichen Plattformen zu starren
  • nicht mehr enttäuscht sein, wenn jemand meinem Blog entfolgt (gut, das wird schwer, aber ich arbeite dran)
  • Blogbeiträge von anderen liken, kommentieren und von ihnen lernen (aber wirklich nur, wenn die Beiträge mich interessieren)
  • meinen eigenen Blog noch weiter optimieren
  • lernen, meine Rezensionen zu wahren Rezensionen zu machen und von der Chaos-ichfanddasBuchsotollgemixtmitvielenGefühlen-Schreibweise weiter Abstand nehmen
  • meine Blogbeiträge, sprich die, die hier auf diesem Blog erscheinen, in wenigen ausgewählten Gruppen teilen, aber nur, wenn der Beitrag besonders gut ist
  • ein Gewinnspiel zu 1.000 Facebooklikes oder zum Bloggergeburtstag veranstalten, der Hauptgrund: Um die angesammelten Goodies loszuwerden. 😉
    Bei so besonderen Anlässen sind Gewinnspiele als Dankeschön schon in Ordnung.

Wie stehst du zu den oben angesprochenen Themen?
Teilst du alle deine Beiträg in sämtlichen Gruppen? Nimmst du an „Ich suche neue Blogs“-Aufrufen teil oder startest sie sogar selber? Wie sieht es mit Follow-für-Follow-Beiträgen aus? Veranstaltest du Gewinnspiele?

Ich hoffe, du verstehst zumindest ein bisschen, was mein Problem ist. Ab sofort gebe ich mir große Mühe, meine Vorsätze Realität werden zu lassen. Go, go, go.

#Miteinanderstattgegeneinander.

Der wirklich sehr guter Bericht von Fuchsias Weltenecho hat mich dazu inspiriert, diesen Beitrag zu schreiben. Schaut unbedingt hier rein! Es lohnt sich!

Alles Liebe,
Sarah

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22 thoughts on “Gedankenvielfalt – die Sache mit den Zahlen”

  1. Hallo Sarah!

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Mein Blog wächst sehr, sehr langsam. Das liegt bestimmt auch daran, dass ich noch nie ein Gewinnspiel gemacht habe (und auch nicht vorhabe eines zumachen). Dafür bleiben die meisten meiner Follower meiner Seite treu. Mal abgesehen von den sehr lästigen und immer mehr werdenden Instgram-Bots, die sich immer wieder rasch verabschieden.

    Auch bei Gruppen auf Facebook handhabe ich es so, dass ich immer nur in 1-2 ausgewählte Gruppen poste. Die Resonanz dirket aus solchen „Link-Friedhof-Gruppen“ ist ohne hin sehr gering.

    Ich werde meinen Weg weiterhin auf diese Art und Weise bestreiten und auch selbst nur Blogs folgen, die mich auch wirklich interessieren. Was habe ich von unzähligen Aritkel, die mich nicht interessieren in meiner eigenen Timeline? Da habe ich nicht mal mehr die Chance die Dinge, die mich interessiere herauszufiltern.

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Gefällt 1 Person

  2. Ein ganz wunderbarer Beitrag! Ich sehe das nämlich ganz genauso. Mir ist das auch viel zu anstrengend, solche Like-Beiträge, bei denen man einfach nur Ghost-Follower bekommt. Was bringt eine hohe Follower-Anzahl, wenn kaum einer darauf reagiert, was man tut? Sondern nicht nur mit einem hingeworfenen Like, sondern vielleicht auch mit der eigenen Meinung zum Thema? Ich bin noch nicht lang dabei, aber ich bin auf jeden meiner Follower stolz, da ich mir nicht einen davon absichtlich „erkauft“ habe. Mach genauso weiter wie bisher und freu dich an deinem Blog, das ist der beste Weg, denke ich 🙂

    Gefällt 2 Personen

  3. Liebe Sarah ich blogge auch seit knapp 9 Monate.
    Am Anfang war i überall dabei wo i mein Blog publik machen kann. Um die kostenlose Lik’s zu erhalten. Aber die Personen sind unsichtbar. Like ist da aber sie nehmen nicht Teil.

    Ich hab lauter Projekte laufen wie CoverundAutor und Leser Gesucht etc… Der Kontakt zu Autoren, Blogger, Leser finde i wichtig. Wenn ich aktivität habe, dann sind es die Autoren.

    Ich teile auch, aber damit die Beiträge von den Autoren gelesen werden. Ich habe ausgewählte Gruppen wo i das mache.

    Thema Gewinnspiele , da gibt es massenhaft. Ich mach demnächst auch eins, aber für meine Leser, ob Blogger Autoren egal.
    Ich zwinge niemanden meine Seite zu liken, sie sollen es freiwillig tun und nicht als muss

    Gefällt 1 Person

  4. Hallöchen,

    ich bin jetzt einfach mal so frei und antworte dir auf den Beitrag.
    So reichweiten Dinge, wie auf Facebook oder Gruppen zu teilen, mache ich eher selten. Das einzige was ich gemacht habe war zu einem Konzert auf der Facebookseite der Band meinen Beitrag zu teilen und als ich mal eine Kritik zu einer Internetshow geschrieben habe, diesen auf deren Facebookseite zu teilen. Aber hier ging es mir in erster Linie darum, der Band und den Machern mein ehrliches Feedback zukommen zu lassen.

    Vergleichen tue ich mich auch sehr selten. Einfach weil ich weiß, dass ich nicht Beiträge schreibe um eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen, sondern über Themen, die mich beschäftigen oder Dinge, die mich interessieren. Da ist mein Geschmack einfach viel zu speziell.

    Was ich allerdings wichtig finde ist kommentieren und auf Kommentare zu antworten. Ich folge eigentlich Leuten nur, wenn sie mich positiv angesprochen haben (einen tollen Kommentar bei jemand anderem, öfters bei mir kommentiert, viel mühe bei einem Beitrag…)

    Ein Gewinnspiel habe ich bisher noch nicht gemacht, aber ich würde auch nur eins machen, wenn ich jetzt etwas zum Verlosen zur Verfügung gestellt bekomme, sonst kommt es mir auch so ein bisschen nach Follower kaufen vor. An Gewinnspielen nehme ich auch nur teil, wenn mich der Gewinn wirklich interessiert. Da gibt es ja auch einige, die bei gefühlt jedem Gewinnspiel teilnehmen.

    Liebe Grüße,
    Abigail

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  5. Liebe Sarah. Ich kann dir da nur vollkommen zustimmen.

    Ich teile meine Beiträge generell nicht weiter, ich denke wer etwas von mir lesen möchte kann gerne vorbeischauen.

    Bezüglich der: zeigt mir eure Seiten- aufrufe: ich sage schon lange das dies Käse ist 😅😂

    Und zu guter letzt: Gewinnspiele: gibts bei mir auch nur wenn was großes ansteht.

    Ich mag dich und deine Seite so wie ihr seit.

    Ps: das aussortieren habe ich auch schon vorgenommen 😉, liken unf kommentieren auch nur wenn es mich anspricht. Sonst wäre ich den ganzen Tag damit beschäftigt und käme nicht mehr zum lesen.

    Und abschließend zum Thema erkaufen: rs gibt auch Blogs die monatlich mehrere 100 Euro an Followerpost ausgeben und verschicken. Natürlich gibts viele likes – aber ehrlich die meisten sind nur wegen der kostenlosen Pakete dort. Spricht man dies an heißt es man wäre neidisch. Sowas finde ich sehr bedenklich und auch schade. Aber ich habe dadurch für mich festgestellt das ich sowas nicht möchte.

    Viele liebe grüße little BookPrincess ❤

    Nicole

    Gefällt 1 Person

  6. Ich habe mir auch eine Facebookseite zu meinem Blog erstellt und dann die Tipps bekommen, viel zu posten und viel Werbung zu machen, also in gruppen zu teilen. Ich mache gar nix davon 😀 Hab aber auch wenige Follower auf Fb und das juckt mich nicht, da ich nicht Lust habe, immer ein Update zu posten zu jedem Buch das ich lese oder so. Wenn ich lesen will, dann setze ich mich hin und lese und mach nicht vorher noch ein Foto um es überall zu posten. Genauso wenig teile ich meine Beiträge. Es ist mir ersten zu viel Aufwand und zweitens bringt es nichts. Wenn die Leute meine Beiträge lesen wollen, kommen sie von selbst auf meinen Blog. Also ich stimme dir bei allem eigentlich zu.

    Toller Beitrag 🙂

    LG,
    Jessi

    Gefällt 2 Personen

  7. Hallo,

    dies wird ein kurzer Kommentar, da ich unterwegs bin, aber nicht darauf verzichten möchte dir darauf zu antworten.

    Ich bin voll und ganz deiner Meinung.

    Zieh es durch, sei du und setz auch mal ein Statement.

    Heute Abend kommt dann mehr.

    Gruß
    Die Buchdompteurin

    Gefällt 2 Personen

  8. Liebe Sarah Du sprichst wahre Worte. Ich achte mittlerweile nicht mehr so auf die Likes. Ich mache mein Ding weiter. Gewinnspiele veranstalte ich zum Danken oder irgendwann mal zum Jahrestag o.ä aber ich erwähne immer dass nicht geliked werden muss. Teilen tu ich Rezis und nur in bestimmten Gruppen. Meistens nur auf Twitter und 2 Seiten in ner Rezi Datei. Wenn es dadurch langsamer geht macht mir das nichts. Ich möchte keine Follower die nach irgendeiner Aktion wieder gehen, dann lieber weniger Follower 😊

    Gefällt 3 Personen

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